Vorbei an Brijuni

Samstag 24.09.2016
45°01,30 N  013°42,47 E     Log 2559,5  15,7 sm    Ankern 5m Sand
Festland, Bucht Sv. Pavao Luft 24°  W 22°      Betr. Std. 437,2 

Bevor wir losfahren noch ein paar Bilder von Stoja.

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Dieses Gebäude hat auch schon bessere Tage gesehen. Ob das früher mal ein Badeort war und die vielen kleinen Kabinen zum Umziehen gedacht waren?

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Wolfgang hat vom Wasser aus, mal wieder ein aktuelles Foto von unserer Samoa gemacht.

Digital Video Camera

Heute soll es noch ein Stückchen weiter in den Norden gehen.
Ganz schön viel los heute auf dem Wasser.

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Nach Pula kommen wir zu den Brijuni-Inseln. Der größte Teil ist Naturschutzgebiet und darf nur von Ausflugsbooten befahren werden. Die beiden Anlege, beziehungsweise Ankermöglichkeiten in Briujni und der Bucht Mikula auf Mali Bijun erscheinen uns preislich nicht ganz angemessen, deshalb belassen wir es dabei und segeln nur vorbei. Aus der Entfernung sieht alles sehr gepflegt aus.

Beim Segeln geht es heute ziemlich zügig voran, nur der Wind weiß nicht so recht was er will, dauernd wechselt er seine Richtung. Was für mich viel Arbeit bedeutet. Wenden, wenden und nochmal wenden.

Letztendlich kommen wir bei Wind in der heute morgen ausgewählten Bucht an. Diese ist sehr schön, aber leider ist unendlich viel Wasser als Badebereich abgeteilt worden und für unseren Geschmack bei dem Wind und Welle nicht der optimale Ankerplatz. Deshalb wird kurz entschlossen eine Bucht weitergefahren. Sv. Pavao ist eine sehr großzügige Bucht und wir finden trotz des Windes eine gute Ankermöglichkeit. Auch hier ist so ziemlich das ganze Areal Campingplatz, sieht aber recht gemütlich aus.

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Auf nur 5m Wassertiefe vergräbt sich unser Anker im Sand, was der Käpten später kontrolliert hat.
Wassertemperatur 21,7°. Die 0,3° die wir gestern mehr hatten merke ich sehr deutlich und belasse meinen Badespaß mit einmal um das Boot schwimmen.

Gegen Abend lässt der Wind merklich nach.

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