{"id":16,"date":"2013-05-30T16:59:08","date_gmt":"2013-05-30T14:59:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sy-samoa.de\/?p=16"},"modified":"2015-01-12T16:12:19","modified_gmt":"2015-01-12T14:12:19","slug":"ausklarieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sy-samoa.de\/?p=16","title":{"rendered":"Ausklarieren    Open Sea"},"content":{"rendered":"<p>Freitag\u00a0 30. Mai 2013<\/p>\n<p>Log 1457\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 37,63 sm<\/p>\n<p>Abfahrt 9.00 Uhr\u00a0\u00a0 Ankunft 18,40 Uhr<\/p>\n<p>Heute ist es soweit. Wir m\u00f6chten unsere Zollvorschriften erf\u00fcllen. Da Boote nur 18 Monate im Zolllager bleiben d\u00fcrfen, wird es f\u00fcr uns Zeit, mal kurz das Land zu verlassen.<\/p>\n<p>Der Himmel ist blau und die Sonne scheint. In der Marina haben wir nur wenig Wind, mal sehen wie es au\u00dferhalb aussieht. Bereits an der Ausfahrt gibt es reichlich Wind und Wellen. Pl\u00f6tzlich meint Wolfgang, wir h\u00e4tten vergessen unseren Log-Geber zu reinigen. Ich man\u00f6vriere unser Schiff in der Hafeneinfahrt herum, wo es doch noch deutlich ruhiger zu sein scheint, w\u00e4hrend der K\u00e4pten den Geber herauszieht und reinigt. Anschlie\u00dfend geht es raus Richtung Pula. \u00dcberall wei\u00dfe Schaumkronen. M\u00e4chtige Wellen klatschen ans Ufer.<\/p>\n<p>Die Hafeneinfahrt von Pula ist sehr gro\u00df. Wenigstens wird es hier ruhiger.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sy-samoa.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Samoa0003-001.jpg\" data-rel=\"lightbox-gallery-jf6EBSbl\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img class=\"alignnone size-medium wp-image-231\" alt=\"Samoa0003-001\" src=\"http:\/\/www.sy-samoa.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Samoa0003-001-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.sy-samoa.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Samoa0003-001-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.sy-samoa.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Samoa0003-001.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nun laufen wir den Steg vom Zollhafen an. Hier liegt bereits eine sehr gro\u00dfe Motoryacht.<\/p>\n<p>Es ist niemand da um uns zu helfen. Ich steige auf den gro\u00dfen Steg, der wie eine Promenade aussieht und lege meine Festmacherleine vom Bug um einen der riesigen Poller die weit hinten am Steg angebracht sind. Das gleiche machen wir mit der Heckleine. Alternativ w\u00e4ren da die gro\u00dfen Ringe die unterhalb des Stegs angebracht sind, nur leider kann ich sie nicht erreichen, nicht mal wenn ich auf dem Bauch liege. Nun klemmt sich Wolfgang den Ordner mit den Papieren unter den Arm und schreitet Richtung Zoll- und Hafenamt. Ich bewache derweilen unser Schiff. Es dauert nicht lange und er kommt wieder zur\u00fcck. Er meint: \u201e Alle waren sehr freundlich, aber wir m\u00fcssen die 12 sm raus fahren und k\u00f6nnen in vier Stunden wieder einklarieren\u201c.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sy-samoa.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Samoa0005-001.jpg\" data-rel=\"lightbox-gallery-jf6EBSbl\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img class=\"alignnone size-medium wp-image-233\" alt=\"Samoa0005-001\" src=\"http:\/\/www.sy-samoa.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Samoa0005-001-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.sy-samoa.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Samoa0005-001-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.sy-samoa.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Samoa0005-001.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/www.sy-samoa.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/F0158-002.jpg\" data-rel=\"lightbox-gallery-jf6EBSbl\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img class=\"alignnone size-medium wp-image-41\" alt=\"F0158-002\" src=\"http:\/\/www.sy-samoa.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/F0158-002-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.sy-samoa.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/F0158-002-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.sy-samoa.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/F0158-002.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Also setzen wir erst mal ordnungsgem\u00e4\u00df unsere gelbe Q-Flagge und verlassen dann den Hafen von Pula. Wir setzen gleich unsere Genua.<\/p>\n<p>Mir ist schlecht und jeder Handgriff f\u00e4llt mir schwer. Ich glaube ich bin Seekrank. Immer wieder muss der K\u00e4pten mir zur Hand gehen. Dann setzen wir auch noch das Gro\u00dfsegel. Nun verkr\u00fcmle ich mich auf der Backbordseite, wo unser Rettungskragen h\u00e4ngt. Da kann ich mich sch\u00f6n gepolstert an die Reling lehnen.<\/p>\n<p>Wir machen gute Fahrt. Haben aber\u00a0 kr\u00e4ftig Welle\u00a0 und\u00a0 zus\u00e4tzlich\u00a0ist es\u00a0recht frisch.\u00a0Deshalb legen wir unsere Rettungswesten an und testen auch gleich mal unsere neuen Segeljacken.\u00a0 Sind erstmal voll zufrieden. Eingepickt haben wir uns bei dieser Fahrt sicherheitshalber auch noch. Ist gleich ein besseres Gef\u00fchl.<\/p>\n<p>Meine Blicke wandern \u00fcbers Meer, als ich pl\u00f6tzlich etwas gro\u00dfes braunes entdecke. Im Funk wurde schon gewarnt. Etwa eine halbe Seemeile vor Pula\u00a0soll ein\u00a0ca. 8 Meter langes Teil herum schwimmen. Ob es dieses Teil ist, wissen wir nicht. Als wir n\u00e4her kommen, sehen wir dass vor uns ein riesiger Teppich aus \u00c4sten und M\u00fcll schwimmt. Mit einer Wende weichen wir dem Ganzen aus. Aber es kommen noch mehr dieser M\u00fcllteppiche auf uns zu. Zu allem \u00dcberfluss schwimmen auch noch enorm gro\u00dfe Baumst\u00e4mme und \u00c4ste auf den Wellen herum. Immer wieder m\u00fcssen wir ausweichen.<\/p>\n<p>Ich frage meinen K\u00e4pten, wann wir denn die 12 Seemeilengrenze erreicht haben. Er meint , es sind erst 9 Seemeilen. In Richtung Seegrenze gar erst 6 sm. Die zwei Stunden zum Rausfahren haben wir bereits l\u00e4ngst wegen der vielen Ausweichman\u00f6ver\u00a0\u00fcberschritten.<\/p>\n<p>An unserem Boot schwimmt eine Meeresschildkr\u00f6te vorbei. Ihr Panzer sah so abgeschrubbt aus, als sei sie in eine Schiffsschraube gekommen.<\/p>\n<p>Nach einer Weile entschlie\u00dfen wir uns, wieder Richtung K\u00fcste zu fahren. Von N\/W zieht ein Gewitter auf. In weiterer Entfernung blitzt und donnert es. Immer wieder tauchen vor uns gro\u00dfe Baumst\u00e4mme auf. Jetzt holen wir unsere Segel ein, dadurch sind wir etwas wendiger und k\u00f6nnen schneller reagieren. Nun gibt es\u00a0einen kurzen Regenschauer. Jetzt sieht das Meer richtig dunkel aus und durch die vielen gro\u00dfen Wellen sieht man die\u00a0auf uns zu schwimmenden Baumst\u00e4mme nur sehr schwer.<\/p>\n<p>Deshalb\u00a0stelle ich\u00a0mich auf die Backskiste um einen besseren \u00dcberblick zu bekommen. Zum Gl\u00fcck ist meine \u00dcbelkeit vorbei.<\/p>\n<p>Immer wieder rufe ich,\u201c Baumstamm Backbord, Baumstamm Steuerbord\u201c\u00a0 oder Achtung Palette, Wasserkasten oder Gasflasche.<br \/>\nAuf einmal gibt es einen gewaltigen Rums unter unserem Schiff. Am Heck kommt ein gro\u00dfer Holzklotz zum Vorschein. Hoffentlich ist nichts mit der Schiffsschraube. Wolfgang gibt mehr Gas, aber wir werden nicht schneller. Das Steuer f\u00e4ngt an zu vibrieren. Endlich erreichen wir wieder die Hafeneinfahrt von Pula. Wieder gibt es einen lauten Rumser. Diesmal taucht am Heck ein dicker Baumstamm auf. Wir werden Kreidebleich. Doch auf einmal f\u00e4hrt unser Schiff wieder ganz normal. Was da passiert ist und ob die Schraube oder der Rumpf besch\u00e4digt sind, werden wir sp\u00e4testen im Juli beim Krantermin feststellen.<\/p>\n<p>Am Zollsteg\u00a0ist das Wasser gestiegen\u00a0 und ich wei\u00df nicht so recht wie ich hin\u00fcber kommen soll. Da kommt ein Mann mit Handy am Ohr angelaufen. Nimmt\u00a0meine Leine\u00a0 entgegen und gibt sie mir wieder zur\u00fcck. Nur bei der Heckleine ist er nicht so recht interessiert. Schnell m\u00fcssen wir unsere Fender tiefer h\u00e4ngen. Wolfgang versucht das Schiff von der Mauer fern zu halten. Als der Mann mit telefonieren fertig war,\u00a0hilft\u00a0er Wolfgang doch noch\u00a0mit der\u00a0Heckleine. Endlich sind wir fest.<\/p>\n<p>Ein anderer \u201ewichtiger Mann\u201c kommt auf uns zu\u00a0und sagt, dass wir hier nicht bleiben k\u00f6nnen. Wolfgang erkl\u00e4rt ihm, dass er nur zum Zollamt m\u00f6chte. Dann gibt er uns gro\u00dfz\u00fcgig \u00a0f\u00fcr 10 Minuten sein Einverst\u00e4ndnis. Weil das Zollamt auf der anderen Seite des Steges ist.<br \/>\nIn unserem Revierf\u00fchrer ist diese Seite des Steges angegeben, an der wir jetzt auch wieder festgemacht haben. Doch das ist offenbar falsch.<\/p>\n<p>Der Steg ist in der Mitte mit Trenngittern geteilt und nirgendwo steht Zollamt dran. Heute Vormittag hat es auch keinen gest\u00f6rt, als wir hier lagen. Deshalb dachten wir auch, dass\u00a0wir richtig sind. Au\u00dferdem war das Anlegen schon etwas heikel und wir hatten keine Lust wegen dem Herrn seiner Laune auf die andere Seite zu wechseln.<\/p>\n<p>Was soll`s. Wolfgang geht erneut zum Zoll-und zum Hafenamt. Wie auch heute Morgen bleibe ich am Schiff.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sy-samoa.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Samoa0008-001.jpg\" data-rel=\"lightbox-gallery-jf6EBSbl\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img class=\"alignnone size-medium wp-image-236\" alt=\"Samoa0008-001\" src=\"http:\/\/www.sy-samoa.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Samoa0008-001-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.sy-samoa.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Samoa0008-001-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.sy-samoa.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Samoa0008-001.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Auch diesmal verlief alles Bestens. Ordentlich wie wir sind, holen wir unsere Q-Flagge wieder ein.<\/p>\n<p>So, nun waren wir ganz offiziell mal au\u00dfer Landes.<\/p>\n<p>Weil wir jetzt nur noch zu unserer Marina fahren werden, legen wir unsere Fender\u00a0blo\u00df \u00fcber den Seezaun oben an Deck.<\/p>\n<p>Kaum drau\u00dfen vom Hafen, kommen die Wellen jetzt von der Seite und der Wind hat auch noch etwas zugenommen.<\/p>\n<p>Pl\u00f6tzlich klingelt Wolfgangs Handy. Es ist Mario von der Marina. Das Zollamt hat bei ihm angerufen, er m\u00f6chte\u00a0uns ausrichten dass wir noch mal umkehren sollen.\u00a0Sie brauchen\u00a0noch ein Papier vom Hafenamt. Das machen wir aber auf gar keinen Fall. Wolfgang bringt es sp\u00e4ter mit dem Auto vorbei.\u00a0Schlie\u00dflich hat uns im\u00a0Hafenamt niemand gesagt, dass wir noch was beim Zoll abgeben m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Heimw\u00e4rts\u00a0steuere ich die Samoa, aber auch nur mit Motor.<\/p>\n<p>Inzwischen sind die vielen Holzst\u00e4mme und der Unrat direkt vor der K\u00fcste angelangt. Diesmal steht der K\u00e4pten vorne und passt auf. Er gibt Anweisungen wie ich fahren soll. Immer und immer wieder\u00a0br\u00fcllt er\u00a0&#8222;Backbord, Steuerbord&#8220; und so weiter. Wir fahren die\u00a0 ganze Zeit nur Slalom. So langsam geht es an unsere Grenzen. Zwischendurch rennt er immer wieder mal zu mir ans Ruder, schaltet in den Leerlauf und wartet kurz ab, bis das Holz vorbei getrieben ist, dem man nicht mehr h\u00e4tte ausweichen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Erfreut erreichen wir am Abend die Einfahrt von unserer Marina. Selbst hier schwimmen noch gro\u00dfe Holzst\u00fccke herum.<br \/>\nUnsere Fender so mal eben nur an Deck abzulegen, war auch nicht gerade eine gute Idee. Sie sind fast alle \u00fcber Bord gegangen und baumeln wie irre an der Bordwand hin und her. Zum Gl\u00fcck waren sie gut festgebunden.<\/p>\n<p>Wolfgang f\u00e4hrt uns 1a an unsere Steganlage. Ich allerdings werfe die Leine ein paar mal ins Wasser. K\u00f6nnte ja\u00a0auch\u00a0den einfacheren Weg nehmen, n\u00e4mlich einfach an Land gehen und festmachen. Als unser Schiff wieder ordentlich vert\u00e4ut am Steg liegt, macht sich Wolfgang noch mal auf nach Pula, um beim Zollamt das Papier abzugeben.<\/p>\n<p>Inzwischen bereite ich das Abendessen. Heute probieren wir mal die Rouladen, die ich zuhause in Gl\u00e4ser eingekocht habe. Sie schmecken sehr lecker. Die Art uns so zu Proviantieren werde ich\u00a0jetzt sicher\u00a0\u00f6fter \u00a0machen.<\/p>\n<p>Es ist schon sp\u00e4t und es f\u00e4ngt an zu regnen, nur diesmal h\u00f6rt es nicht wieder auf. M\u00fcde und total ersch\u00f6pft fallen wir in unsere Kojen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Freitag\u00a0 30. Mai 2013 Log 1457\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 37,63 sm Abfahrt 9.00 Uhr\u00a0\u00a0 Ankunft 18,40 Uhr Heute ist es soweit. Wir m\u00f6chten unsere Zollvorschriften erf\u00fcllen. Da Boote nur 18 Monate im Zolllager bleiben d\u00fcrfen, wird es f\u00fcr uns Zeit, mal kurz das Land zu verlassen. Der Himmel ist blau und die Sonne scheint. 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